Die 275 Iguazu-Wasserfaelle befinden sich im grenzgebiet zwischen Argentinien und Brazilien. Man kann sie von beiden seiten her besuchen, was wir auch gemacht haben. Die faelle sind mit einer gesamtbreite von knapp 3 km. Die breitesten weltweit und garantieren wirklich ein wow-erlebnis! Tief beeindruckt von den wassermassen, der gischt und dem lauten getoese haben wir die 32stunden busfahrt zum nationalpark fast vergessen.
Weiter gings mit 18 stunden busfahrt nach Sao Paulo, wo wir ausser dem busbahnhof und der modernen metro nichts gesehen haben. Nach weiteren 6 stunden fahrt kamen wir endlich in Paraty an, einem wunderschoenen colonialstaedtchen mit weissen haeuschen und farbigen fensterrahmen. Die fahrt entlang der kueste hat sich gelohnt! Paratys altstadt hat kopfsteinpflasterstrassen, die steine sind jedoch nicht nach unseren massstaeben geklopft, sondern zum teil richtig grosse unebene ”chempe”. Man geht wie ueber ein ausgetrocknetes flussbett und autofahren ist nicht nur verboten sondern auch schlicht unmoeglich.
Da gerade das diesjaehrige cachaca-festival statfand und entsprechend alle zimmer ausgebucht waren, sind wir nach zwei naechten weiter nach Ilha Grande gereist. Diese insel ist ebenfalls autofrei und wartet mit 102 (!!) beaches auf, anscheinend von den schoensten braziliens. Mitlerweile hat leider der dauerregen eingesetzt was alles ausser unseren reiseplaenen etwas trostlos erscheinen laesst. Morgen gehts nach Rio – die Copacabana ruft!
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| Coatys |
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| argentinische Seite |
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| brasilianische Seite |
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| wooooooooooooooooooooooooow! |
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| Paraty - hier gibt fruehstueck direkt am strand! und es gibt schockopops!! |
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| velo in der bildmitte beachten |
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| ankunft bei traumwetter in Ilha Grande |
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| moeglichkeit zur schirmerweiterung fuer den schutz einer zweiten person (die ohne regenschutz unterwegs war, hier nicht im bild) |
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