schweren herzens haben wir uns von mendoza, chacras und unseren mendozina-amigas chique und lisa getrennt. mit dem bus sind wir nach la rioja weitergefahren, ein weiteres fuer den weinanbau bekanntes gebiet welches weiter noerdlich in argentinien liegt. ploetzlich waren wir ohne unsere dolmetscherin chique voellig auf uns gestellt und haben erfahren, wieviele respektive wie wenig die landbevoelkerung argentiniens englisch spricht. im talampaya nationalpark haben wir sogar an einer rein spanisch gesprochenen fuehrung teilgenommen, die sicherlich interessant war. der park an und fuer sich ist atemberaubend, erstmals haben wir einen eindruck vom "wilden westen" erhalten! die steinmalereien in form von lama-aehnlichen tieren, marsmenschli und geometrischen formen sind bis auf 500 jahre zurueckzuverfolgen, was uns nach all den tempeln in indien usw. nicht sehr berauscht hat.
weiter gings ein stueck auf der ruta 40, die ebenfalls fuer phantastische panoramen garantiert. endlich haben wir im land der gauchos ein stueck natur erforscht, argentinien hat gleich ein neues gesicht bekommen.
der absolute hoehepunkt fuer pascal war natuerlich die ueber 100 jaehrige gondelbahn in chilecito, mit welcher mienenarbeiter seinerzeit in 4 stunden von 500 auf 4600 m.u.M. gefahren sind. da schlaegt jedes eisenbahnerherz hoeher!
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| die kathedrale, die wichtigste gesteinsformation im park |
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| ruta cuarenta |
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| einer der ueber 250 masten von pascals baehndli |
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| zusammenlauf zweier fluesse, einer mit eiswasser aus den anden, der andere enthaelt ein mineral (die spanische sprache laesst gruessen) |
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| hier faehrt ein zug nach nirgendwo |
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| frustessen auf der busfahrt von la rioja nach puerto iguazu, die fahrt dauerte anstatt 26 stunden neu inklusive panne und verspaetung 32 stunden... der weg ist das ziel! |
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