Samstag, 23. April 2011

Moluku - Pearl of the Pacific


Inzwischen sind wir auf den gewuerzinseln angekommen, wo frueher reger handel mit muskat-nuessen,  gewuerznelken und zimt  betrieben wurde. Aus der muskatfrucht wird eine herrliche konfituere hergestellt, der geschmack erinnert uns etwas an cocifroeschli. Die gewuerze werden beim kochen gerne genutzt, entsprechend  haben wir bereits suppe mit zimt und muskat probiert. Auch kaffee gibts mit mandeln und ingwer gestreckt, kuchen mit kardamon.  Da laeuft uns doch nach wochenlangem “reis und fisch” das wasser im munde zusammen.

Hunderte von inseln sind hier weit verstreut, viele davon sind vulkanischen ursprungs. Oft ist es still und einsam, transportmittel sind beschraenkt, fahrplaene wechseln andauernd und immer wieder faellt ein flugzeug oder ein schiff aus.  In die noerdlichen moluken verirren sich kaum touristen,  in 12 tagen haben wir einen franzosen angetroffen. An jeder strassenecke werden wir begeistert mit lautem “hello mister” begruesst, autos und mofas hupen und halten teilweise an um uns zu bestaunen. Meine blonden haare sind ein hit, auch meine lange nase wurde mehrmals kritisch untersucht, gekniffen und bestaunt. 

Mit viel geduld und genuegend zeit  kann man  hier noch so einige versteckte paradiesische inseln erforschen. Lonely Planet O-ton “it seems almost too good to be true”.  Das gilt auch fuers tauchen und schnorcheln auf den Banda Islands:  bei 30 meter und mehr sicht darf man wohl von glasklarem wasser sprechen...

Auf den molukken erreicht reisen eine neue dimension, der faktor zeit wird in vieler hinsicht ausgeschaltet und statt inselhuepfen spricht man besser von paradieshuepfen! Der abgelegenheit und der teils schlechten verbindungen sind es zu verdanken, dass diese gegend noch relativ  unentdeckt geblieben ist... endlich ist lonely planet mal lonely planet! Und wir kommen bestimmt mal wieder hierher zurueck!


kei islands...

en guete...

Pascal kauft ein fuers abendessen

genau da verbrachten wir eine woche - kei islands

kei islands sind auch von oben recht schoen

landebahn in banda neira, laenge eher kurz...

jus alpokat (avokado shake mit schoggi)

kolonialstil in unserem guesthouse, banda neira

banda neira

schicker tauchanzug im prueden land

stein des anstosses der kolonialisation asiens, ursprung von venedigs reichtum  
 


zu gast bei den locals in hatta, banda islands

hmmmm... heut gibts schon wieder fisch mit reis

hatta



hilfe ich bin ein star holt mich hier raus

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